LERNE DIE SCHÖNHEIT DES AUGENBLICKS ZU GENIEßEN

DEN FLUG EINES VOGELS

DAS BRAUSEN DES WINDES

DAS PLÄTSCHERN EINER QUELLE

DEN GEHEIMNISVOLLEN HALBSCHATTEN DES UNTERHOLZES

WERDE WIE EIN KIND MIT SEINEM STAUNEN ÜBER ALLE DINGE

UND DIE ZEIT WIRD STILLSTEHEN

DANN WIRST DU DIE GANZE WELT DURCH DEINEN EIGENEN KÖRPER ERFAHREN

 

 

Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel,

meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe.

Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten.

Ich bin selbst Natur.

 


Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit.

Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das Einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.

 

 

IN DER UNENDLICHEN VIELFALT DER ARTEN SIND BÄUME EINE BESONDERHEIT DER WUNDER DIESER ERDE

SIE SIND PERFEKTE; LEBENDIGE SKULPTUREN,

SIE SIND DIE ENERGIETRÄGER DES LICHTS UND GOTTES PERFEKTE; EINZIGARTIGE SCHÖPFUNG

VON BEDINGUNGSLOSER UND UNENDLICH TIEFER LIEBE UND VERGEBUNG

BÄUME SIND DIE EINZIGE NATURERSCHEINUNG,

DIE IN STÄNDIGEN WACHSTUM ZUM HIMMEL STREBT

 

 

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Der Mensch fällt sie und verwandelt sie in Papier, um seine Leere darauf auszudrücken..

 

Wenn wir die Natur mit unseren menschlichen Augen betrachten, dann sehen wir Natur als den unbefriedigenden Ausdruck der Weltvernunft.

Wenn wir die Natur jedoch mit dem Licht der Seele betrachten, dann sehen wir die Natur als Gottes vollkommenste Erfahrung

im Prozess Seiner vollkommenen Vollkommenheit.

 

Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist,

blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an,

und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe

 

 

Weisst du, dass die Bäume reden?

Ja, sie reden.
Sie sprechen miteinander,
und sie sprechen zu dir,
wenn du zuhörst.

Aber die Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns sie anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören.

Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren:

manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Grossen Geist.

 

Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder,

euren Vorfahren war er heilig.

Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes

und von niederer Gesinnung des Einzelnen.

 

 

Wie fühlt sich eine abgeschnittene Blume?

"Zum Tode verurteilt ..."

"Dem natürlichen Werden und Vergehen des Lebens entrissen ..."


"Vergiftet im Müll der Menschenhäuser."


Eine Blume geht über die Wiese,

sieht einen wunderschönen Menschen und reißt ihm den Kopf ab.


Wer mit einem Baum sprechen kann, braucht keinen Psychiater.

Die meisten aber glauben genau das Gegenteil !!!

 

 

Geh aufrecht wie die Bäume,
lebe dein Leben so stark wie die Berge,

sei sanft wie der Frühlingswind,

bewahre die Wärme der Sonne im Herzen, und der große Geist wird immer mit dir sein.

 


Der Wald ist ein besonderes Wesen von uneingeschränkter Güte und Zuneigung,

das keine Forderungen stellt und großzügig die Erzeugnisse seines Lebenswerks weitergibt.

Allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet Schatten,

selbst dem Holzfäller, der ihn zerstört.



Freigebig wie eine Mutter ist auch die Erde. Ihr Mantel ist weit, ihre Schüsseln sind gefüllt.

Auf der Decke der Mutter Erde ist Platz für alle Menschen.

Der Mensch ist nur Verwalter, nicht Besitzer. Er muss sein Stück der Erde den Kindern geben.

Sterbende lassen ihr Gewand zurück und nehmen nichts mit.

Das ist das Erbe der Menschen: zu kommen, zu empfangen und zu verschenken.

Kein Mensch kann seine Mutter besitzen. Keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.


Ohne die Natur und ihr Wissen um die Wahrheit des Lebens können Menschen auf der Erde nicht überleben.

 

 

Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."

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