Meine Gedichte


 

 


 
 
 

 

Zuhause

 

 

 

Ich sehe hinauf in die Sterne und denke daran, wie schön es war

Als ich noch Zuhause bei all meinen Lieben war.

Ich fühl mich hier fast so fremd wie am ersten Tag,

Und frag mich, warum ich trotzdem diese Welt hier so mag.

 

Ich weiß noch, als ich her kam und all das Neue mich so mitnahm.

Und wie ich etwas finden wollte, mein ganzes Leben lang,

Und mich fragte, wo mein Zuhause nur sein kann.

Und ich wusste, ich würde es finden – irgendwann.

 

Kaum zu glauben, wie schwer das hier ist,

Alle leben nach der Zeit und Beziehungen sind aufgebaut auf einer Frist.

Ich weiß noch, wie ich nur da war und zusah,

Ein kleines Kind, das nicht wusste, was um es herum geschah.

 

Ich geh so viele Wege über so viele Steine,

Fühl mich oft wie ein Vogel – festgebunden an einer Leine.

Ich fragte mich, warum ich hier hergekommen bin,

und vor allem wo ich hier nur gelandet  bin

und warum grade ich  so  anders  bin..

 

Eines Tages fand ich den Weg nach Hause.

In der Liebe,  da war ich zuhause.

Und mein Zuhause lebte in mir

Für diese Erkenntnis, dafür danke ich dir

 

Ich sehe hinauf und sehe die Sterne.

Und weiß mein Zuhause liegt auch hier in der Ferne.

Und dieses Leben hier auf der Erde.

ist wohl ein Leben, das ich schwer verstehen werde.

 
 

 
 
 
 Ich weiß wie es ist, zu versagen

Ich weiß wie es ist, von der Angst beherrscht zu werden

Glaub mir, ich weiß wie es ist, im Leid zu versinken

Wie es ist, in seinen eigenen Tränen zu ertrinken

Auch ich hab die Dunkelheit erfahren

Auch ich hab mich verirrt und oft verfahren

 

Ich weiß wie es ist, wenn man leidet

Ich weiß wie es ist, wenn man aufgibt

Wie es ist, wenn man ständig kämpft und nichts erreicht

Wie das Licht im Herzen schnell erbleicht

Glaub mir ich kenne den Tod, ich war ihm nah

Auch ich hatte Zeiten, in denen ich den Sinn nicht mehr sah

Auch ich war einsam und verlassen

ich wollte mich nicht selber hassen

Verloren ohne Hoffnung und Licht

Auch ich weiß, was der Schatten ist

 

Ich weiß, wie man fühlt, wenn man nicht versteht

Ich kenne den unendlichen Weg, den man dann geht

Ich kenn das Leid und den Schmerz

Selbst ich verschloss mich und mein Herz

Meine Mauern waren die stärksten, tief verschlossen

Und mit grauem Selbstmitleid vergossen

Hab keine Luft gefunden

konnte nicht atmen in den vielen Stunden

Wollte nicht hören, die Wahrheit nicht sehen

Habe das Licht einfach nicht gefunden

 

Ich weiß jetzt, wie richtig es ist

Wenn man erkennt, was wirklich wichtig ist

Mein Herz das will tanzen und schreien

Und nicht gefangensein und ständig weinen

 

Ich fand die Liebe und das Licht, ließ nur los,

mehr war es nicht. Komm zu mir, ich brauche dich

Lass es uns allen erzählen, wie es ist

Denn es ist mehr als unsere Pfilcht

 


 
 

Flieg so frei wie die Seele

Flieg über die Grenzen hinaus von Raum und Zeit

Lass deinen Geist fliegen, entfessle die  Ketten

Flieg in die Freiheit, lass alles stehen und liegen und flieg..

Flieg zu mir..

 

Flieg so frei wie die Seele

Hinaus  hinaus von Raum und Zeit

Flieg hinein, in die Ewigkeit

Flieg durch die Mauern,  flieg durch die Unendlichkeit

Es gibt kein Limit und nichts ist unmöglich

 

Flieg wie die Seele, so frei und so voller Leichtigkeit

Leicht wie das tanzende Herz eines Liebenden

Dem sich grenzenlose Möglichkeiten auftun

 

Lass deinen Geist fliegen

Flieg weg von all deinen Sorgen

Flieg hinaus in die Freiheit

Flieg zu mir..

 

Flieg so frei wie die Seele

Hindurch durch alle möglichen Realitäten

Die alle nebeneinander exisitieren

Flieg so schnell wie das Licht

Lass sie uns alle ausprobieren!

 


 

 
Ich schreibe ein Lied für dich
Weil du mir so wichtig bist
Weil du mich ständig zum Lachen bringst
Und mir für den Moment all meine Sorgen nimmst
 
 Ich singe dieses Lied für dich
Weil du meinem Leben die Freude bringst
Und du mich mit Worten zu Tränen rührst
Und mein Herz damit so tief berührst
Wie du mein Gefühl erspürst
 
Ich spiele dieses Lied für dich
Weil du die Musik in meinem Herzen bist
Und du mich liebst und mir vergibst
Und du meine zweite Hälfte bist
Weil dieser Teil von dir meine große Hoffnung ist
 
Ich nehme das Lied auch für dich auf
Damit es dem Menschen hilft, der sich verlauft
So wie du ständig bei mir bist
Obwohl du mich nicht immer siehst
 
Vergiss niemals diesen Augenblick
Vergiss nie, wie dich jemand von ganzen Herzen liebt 
Und dieses Lied hier für diese Liebe schrieb
 

 

 

 

Geschenke

 

Gebt mir Geld ich will es nicht

Legt es in meine Hände ich nehm es nicht

Seht mich nur an, es reizt mich nicht

Denkt was ihr wollt es macht mir nichts

Weil Geld für mich nichts schönes ist

 

Gebt mir ein Lächeln, und verzaubert mich

Schenkt mir nur einen Augenblick

Legt mir wahre Worte in mein Herz

Denn nur das ist für mich von großem Wert

 


 

 

 

Ich liebe dich

 

..Wo auch immer du herkommst..


..Wo auch immer du hingehst..

..Wo auch immer du bist..

..Wer auch immer du warst..

 

..Wer auch immer du sein wirst..

 

..Was auch immer du getan hast..

 

..Was auch immer du tust..

 

..Ganz egal, wo du bist..

 

..Ganz egal, wie du bist..

 

..Ich liebe dich..

 

..weil du einfach BIST..

 

 

Ich liebe dich

 

..Wo auch immer wir hingehen..

..Wo unsere Wege auseinandergehen..

..Wo auch immer sie wieder zusammen führen..

 

..ohne  Angst zu richten..

..Ohne Bedingungen zu fürchten..

..ohne Fragen zu stellen..

..Ich weiß nicht warum..

..Ich liebe dich..

..das ist alles, was ich weiß..

 

 


 

Ich möchte mich nicht verschließen

Vor der Wahrheit

Ich möchte nicht bleiben

 Wo ich nicht zuhause bin

Ich möchte verliebt sein

In meine Träume

 

Lass mich gehen

Löse meine Fesseln

Ich möchte nach Hause

Ich möchte frei sein

Ich möchte fliegen

Weg von hier

 

Zeig mir wie es sein kann

Irgendwo, irgendwann

Dort in dieser Welt, wo Liebe das Größte ist

Und du nicht erklären musst, warum du bist, wie du bist

Zeig mir, dass sie wahr ist

Diese Welt, in der Liebe noch wertvoll ist

 

Ich möchte nicht fragen, warum es so ist

Ich möchte die Liebe nicht erklären müssen

Ich möchte mich nicht rechtfertigen, weil ich bin wie ich bin

Ich möchte mich verlieren in meinen Träumen

Denn dort ist alles gut so wie es ist

 

Nimm mich an der Hand

Und führe mich dorthin wo ich hingehöre

Zeig  mir doch wie es ist

In dieser Welt wo Liebe noch wertvoll ist

 


 

 

Wie kann ich diesen Weg gehen

mit diesen Augen auf diese Welt sehen

Frage mich, wie viel ich noch lernen muss,

Um euch endlich zu verstehen

Was euch dazu treibt

Euch gegenseitig so zu hassen und abzulehnen

 

Wie kann ich mit meinen Kinderaugen nur verstehen

Warum nie jemand da ist, um mich in den Arm zu nehmen

Kann eure fehlende Liebe nicht ersetzten

Kann nur noch viel mehr geben und dabei niemals verletzen

Kann nur verzeihen, nie böse sein

Kann niemals schreien und nur aus Liebe weinen

Kenn keine Wut und keinen Hass

Wer hat das denn aus mir gemacht

Wie kann mein Herz denn all das lieben

Wie kommt diese ganze Liebe denn da hinein

Wie kann das denn alles nur sein

So können diese Augen niemals lügen

Sahen sie doch schon so viel

Menschen die sich gegenseitig in die Enge trieben

 

Wie kann das Herz in mir so stark schlagen

Muss es doch immer so viel ertragen

Wie kann es sein dass diese Hände nie verletzten

Dass sie nur heilen durch Berührung

Dich in eine andere Welt versetzen

 

Wie kann ich diesen Weg am besten gehen,

Wenn diese Augen nur die Liebe sehen

Der Weg nimmt kein Ende, führt immer wieder zurück zu mir

Warum schlägt dieses Herz denn ausgerechnet hier in mir

Denn Ich habe das Lieben nie gelernt von hier

 
 

 

Hör mir zu

Ohne über mich zu urteilen

Sag mir deine Meinung

Aber lass mir meine

Vertraue

Ohne etwas zu erwarten

Mache mir Mut

Aber bedränge mich nicht

Hilf mir

Aber entscheide nicht für mich

Vergib mir von ganzem Herzen

Und sei nicht nachtragend

Beschütze mich, aufrichtig

aber ohne mich zu fesseln

Sorge für mich

Ohne mich besitzen zu wollen

Lerne mich kennen

Ohne meinen Namen zu nennen

Gehe den Weg mit mir

Aber verwisch nicht meine Spuren

Umarme mich

Ohne mich zu erdrücken

Du darfst dich nähern

Aber nicht als Eindringling

Du darfst mich tragen

Aber lass mich auch wieder runter

Du darfst mich lieben

Aber ganz ohne Bedingungen

 
 

 

Leben.

Kannst du nicht sehen, dass ich frei bin?

Wie ein Vogel im Himmel.

der dich aus der Ferne betrachtet

 

Kannst du nicht sehen, dass ich verliebt bin?

Verliebt in die Freiheit

Lass mich los! Du musst mich nicht gefangen halten.

 

Siehst du nicht, dass ich niemandem gehöre?

Auch nicht dir.

Es ist nur ein Sprung in die Freiheit

Ich werde gehen und du kannst mich nicht halten

Lege mich in Ketten und ich werde sie wegsprengen

Das verspreche ich dir

 

Ich bin frei und ich muss nicht dir gehören

Weil meine Heimat der weite Horizont ist

Und ich dort hingehe wo mein Herz mich hinzieht

 

Hörst du das Herz durch meine Brust nicht schreien

wenn du mir zu Nahe kommst

Du fesselst mich ohne mir Luft zum Atmen zu geben

Ich werde die Fesseln verbrennen

Mit meinem Inneren Feuer

Und ich werde weglaufen

Und mich nicht umdrehen

 

Durch mein Herz brechen weite Flügel

Weil ich so verliebt bin

Verliebt in diese Freiheit

 

Von oben aus werde ich auf dich hinuntersehen

Und wenn du mich brauchst, dann rufe mich

Und wenn du mich mit ganzem Herzen rufst

Dann werde ich mich von dir finden lassen

 


 

Das Schöne

 

Das Schöne fühlt sich an wie ein Wunder

Dass es nicht gibt

Doch es gibt keine Wunder

Die es nicht gibt

Und es gibt keine Wunder

Die man mit dem Herzen nicht sieht

 

Ich öffne die Augen und halt sie geschlossen

So schön ist die Welt

Wie durch meine Hände geflossen

Mit den Augen kann ich vieles sehen

Aber mit meinem Herzen kann alles Schöne fühlen

Das Leben ist ein Geschenk, ein Wunder so unglaublich

Aber ich glaube es und lege auch dir ans Herz

Hab den Mut und trau dich!

 


 

 

Die schönste Zeit ist hier mit dir

Unterm Sternenhimmel über mir

So viele sorgen Sorgen und doch alle verständlich

Wolken einzigartig, schön und bunt

nicht nur einmal sprachen sie mit uns

 

Sterne zeigten uns den Weg

den der Mensch noch heute geht

Es ist nicht unser Weg,

und auch niemals das, was uns bewegt

Alles egal, vergessen vergeben

hier im Mondlicht, hier im Regen

Keine andern, nur wir

und ein Strohballen und ein Tier

 

Tausend Träume, so viel erlebt

weiß nur der Himmel wies uns geht

Zu viel Liebe, zu viel Schmerz

So viel Magie für unser Herz

 

Die Nacht ist  warm und nie vergangen

wir können hier die Sterne fangen

Zusammen so unendlich weit

gehen wir durch diese Zeit

 

Heute erinnere ich mich, vor allem an dich

Du warst außen so stark und innerlich doch so wie ich

Ich denke an dich und fühle mich seltsam

Ein Gefühl so unendlich und warm

In meinen Träumen kommst du zu mir

Als ein Teil von mir bist du auch im jetzt und hier

Und dann, wenn wir letztenendes gehen

freu ich mich auf ein Wiedersehen

Dann gibt es nur noch ein WIR

Denn so stark ist meine Liebe zu dir

 


 

Ich möchte mit dir sein

Ich möchte mit dir gehen

in eine Welt irgendwo

Irgendwohin wo wir frei sein können

Irgendwohin wo wir wir selbst sein können

Ich möchte mit dir sein

Alles mit dir teilen

Ich möchte mit dir gehen

Immer zu dir stehen

Ich möchte mit dir Lachen

Und ich möchte in deine Augen sehen

Und ich weiß das sie mir sagen würden

Das es gut so ist

Ich möchte mit dir tanzen

Tanzen auf einem einsamen Berg

Tanzen mit dem Wind

Während der Regen unsere Kleidung durchnässt

Tanzen, so lange bis wir lachend auf die Erde fallen

Ich möchte mit dir fliegen

In eine Welt irgendwo weit weg von hier

In eine Welt wo uns niemand kennt

Irgendwohin wo es keine Sorgen gibt

Irgendwohin wo Liebe noch Liebe ist

Ich möchte mit dir sein

Ich möchte mit dir gehen

In eine Welt irgendwo

Irgendwohin..

Ich möchte mit dir sein

Weil ich dich liebe

Und deine Augen mich vergessen lassen

Ich möchte mit dir gehen

weil ich dich liebe

und weil ich weiß

das du es auch tust

Irgendwo weit weg von hier

 


 

Ich werde weiter machen , wie jeder andere

Aufgeben kommt nicht in Frage

Denn wenn ich aufgebe, werde ich mich auslachen

Sobald ich über mir stehe

Nur ein einsames Herz

Wie jedes andere, mit einem anderen Schmerz

Nur ein anderer Mensch, wie jeder andere

werde ich kämpfen um zu leben

Ich werde Liebe nicht als Wort benutzen

Wie jeder andere

Ich werde meine Gefühle nicht unterdrücken

Wie jeder andere

Und ich werde nie sein, wie jeder andere

Und wenn ich gehe

werde ich etwas hinterlassen, wie jeder andere

Und ihr werdet von Zeit zu Zeit an mich denken

Und ihr werdet euch erinnern

An einen Menschen

nicht wie alle anderen

 


 

Ich brauche einen Heiler

Einen Heiler für dich

Einen Heiler der mir hilft

Ein Heiler, der an deiner Seite steht

Einen Heiler, der dir deine Sorgen stielt

Ein Heiler, der immer bei dir ist

Und der dich findet, wenn du dich verlierst

Wo kann ich diesen Heiler finden?

Kann ich ihn überhaupt ansehen ohne zu erblinden?

Wo soll ich suchen wo soll ich hingehen?

Soll ich mich umdrehen und den Himmel anflehen?

Oder nur dastehen und einfach wegsehen?

Ich brauche einen Heiler für den Schmerz,

Der dich behandelt wenn du stürzt

Der immer da ist für dein Herz

 

 

Liebe... sagt das Herz

Vertrau mir hör auf mich

Glaub mir – ich rette dich

Ich weiß was du brauchst was du ersehnst

Ich trage dich – wenn du dich an mich lehnst

Wenn du dich leiten lässt

Und endlich den Verstand verlässt

Schalt ihn aus und schalt mich ein

Ich werde ab jetzt das Licht in dir sein

Lass mich lieben, liebe mich

 

Vertrau mir bitte, hör auf mich

Wer spricht denn da, fragt der Verstand

Das Herz soll´s wissen – jetzt aber schnell auf Abstand

Wirst nur verletzt und noch mehr Wut

Das tut dir alles nicht so gut

Was soll denn das, was tust du da?

Was fühlst du da, das ist nicht wahr

Das kann nicht sein – da ist nichts, nein!

Das bildest du dir ein, da gibt es nichts

Das ist doch Blödsinn, hör auf mich!

 

Du weißt, was du tun musst,  was dich glücklich macht

Nein das geht nicht – du musst darüber nachdenken!

Du weißt, was dein Herz braucht – was dich vollkommen macht

Nein pass auf – das geht so nicht , versteck dich lieber und gib Acht!

Tu es nur und du wirst sehen – es wird auch diesmal weitergehen

Nein, vorsichtig! Verstecke dich, du kennst es nicht, du kannst das nicht!

Du kannst es wohl,du willst es auch,

denn das ist was du wirklich brauchst

Du brauchst es nicht, es ist zu hell, sonst verlierst du dich ganz schnell!

Versuch zu handeln, hör auf mich,

ich spreche die Wahrheit, ich liebe dich!

Du willst doch glücklich sein, drum tu es, was verlierst du, wenn du es nicht versuchst?

Wenn du scheiterst ist es aus, deshalb lass es bleiben.

Schalte dein Herz endlich aus!

 

Ich liebe dich, bin immer hier und wenn du dich entschließt

doch auf mich zu hören, dann rufe mich.

Willst du die Wahrheit, geh in dich, ich sag sie dir, ich liebe dich..

 


 

 

Ein Traum am Donnerstag

 

Einen dunklen Raum betret ich leise, auf eine vorsichtige Weise

Nur eine Kerze brennt am Tisch, was sich sonst rührt seh ich nicht

Niemand außer mir ist da, alles still und ruhig und nah

Doch etwas ist seltsam in diesen Traum

denn Wärme erfüllt jetzt den ganzen Raum

 

Ein leerer Raum von irgendetwas besessen, denn die Zeit ist hier vergessen

So einsam und verlassen dieses Zimmer

keine Regung, nur die Flamme brennt noch immer

Ein Stuhl am Tisch sonst ist da nichts, ich setz mich hin und seh ins Licht

Die Flamme wird schon kleiner, der Raum jedoch wird immer wärmer

 

So sitz ich da und starr ins Licht, so ganz allein im dunkeln Nichts

Ich schließ die Augen, trau dem Wille und genieße diese Stille

Dann fühl ich plötzlich dieses vertraute Gefühl

Und ich spür eine Berührung auf meiner Hand

Und ein Blitz durchfährt meinen gesamten Körper

 

Da öffne ich die Augen und seh einen Schatten an der Wand

Und ich seh auf meiner Hand, diese andere, wunderschöne Hand

Mein Verstand der setzt aus und mein Herz das  schreit so laut

Denn was ich hier fühl,  ist so vertraut, Ein kurzer Stich durchfährt mein Herz

und erinnert mich an einen vergangenen Schmerz

 

Ich stehe vom Stuhl auf und bleibe stehen

und habe bisher nur diese Hand gesehen

Doch weiß ich jetzt wem sie gehört

und warum ich jetzt ganz plötzlich all das hier spür

Lange steh ich noch so da, bis diese Hand an meiner Schulter war

Ich weiß wenn ich mich gleich jetzt umdreh

was ich dann jetzt hier vor mir seh

 

So fällt es mir unendlich schwer, und doch will ich nichts so sehr

Als mich jetzt umdrehen und in der leichten Dunkelheit

in diese tiefen Augen sehen. Ich weiß ich werd mich gleich verlieren

weil nur noch wir zwei existieren. So nehm ich deine Hand in meine

und dreh mich um und seh zwei Beine

Ich trau mich nicht dich anzusehen, weil ich weiß, es wird vergehen

Deine Hand die fühlt sich warm an, zitternd hebt sie mein Kinn an

Dann seh ich auf in diese Augen

die mich verschlingen und mir so viel rauben

Ich fühl wie meine Beine nachgeben

und spür in meinem Herzen schon wieder ein Erdbeben

 

Deine Augen bringen mich an seltsame Orte

unbeschreiblich, ich finde keine Worte

Dein Blick ist tief und einfühlsam, so ewig schön, so einprägsam

Ich wünsche das das nie vergeht, Und hab mein Ich schon angefleht

Zwei Herzen schlagen hier in Einem

zwei Herzen, die sich hier vereinen

 

Da durchfährt etwas mein Herz. Schon wieder dieser Schmerz

in deinen Augen seh ich Leid, ich erkenne diese Traurigkeit

Sie spiegelt deine Einsamkeit,

Ich spüre wie mein Körper spürt und wie er darauf reagiert

Es tut so weh, ich fühle mich als wär ich du

und die erste Träne fließt im nu

 

Du siehst mich an und bittest mich, jetzt weine nicht

Ich will den Moment nicht zerstören

und fange an mich gegen diese Gefühle zu wehren

Auf einmal seh ich auf zu dir und deine Schwäche..  liegt an mir

Deine Hände werden kälter und deine Augen weinen leise

Und du hattest diesen einen Blick, auf diese Eine Art und Weise..

 

Deine Lippen fangen an zu zittern, dein Herz fängt an sich zu vergittern

Unsere Tränen werden schlimmer, es wird immer dunkler in dem Zimmer

Nimmst mein Gesicht in beide Hände auch verschwinden schon die Wände

Nun stehen wir hier und sehen uns an

und beide wie erstarrt in diesem Bann

 

Da hör ich Worte aus deinem Mund

und sie ziehen mich noch tiefer in den Abgrund

Ich hör dich, seh wie sich deine Lippen langsam bewegen

Aber versteh doch nichts

fast wie das leise Flüstern während einem eiskalten Regen

Doch ich muss es nicht verstehen um es zu wissen

in dir ist etwas aufgerissen

Noch immer erstarrt seh ich dich an

und was ich seh in deiner Tiefe

Erinnert mich an all die Briefe

Die ich dir schreibe damit du´s weißt

Und die ich aus Angst, dass dus weißt

Am besten gleich wieder zereiß

n deinen Augen steht nur diese eine Frage:

Warum ich dich hier allein zurückgelassen habe

 

Es wird ganz dunkel in dem Raum

Sag wo bist du nur ich seh dich kaum

Bleib bitte hier, verlass mich nicht

Es ist so kalt hier ohne dich

 

Und die Flamme die eben noch so wunderschön und herzlich brannte

Erlischt im grauen Rauch

und ich erschreck mich und wach auf

In meinem Körper vibriert noch immer alles

Meine Hände zittern und mein Herz bebt so stark

und mir ist so kalt und ich fühl das doch alles

Aus meinen Augen kommen Tränen

und ich weiß ich muss das hier jetzt nicht erwähnen

 

Ich weiß es war nicht nur ein Traum

ich saß tatsächlich in diesem Raum

Im Universum gibt es diese Orte

Wo wir zusammen sind, auch ohne Worte

Ich weiß ich bin jetzt schon so weit

du bist bei mir die ganze Zeit

Es ist kein Traum, es ist viel mehr

Kein Traum, alles andere, so wahr

Ich weiß du warst heute Nacht wirklich da

 

Ich werd ihn  nie vergessen diesen Donnerstag

als deine Hand

auf meiner lag..

 

 


 

 

Das erste Mal als ich dein Gesicht sah

Fühlte ich wie die Welt sich aufhörte zu drehen

Und wie mein Atem durch dein Herz hindurchströmte

Und wie mein Blick die Klarheit verlor

Fühlte ich etwas, das ich noch nie zuvor gefühlt hatte

 

Das erste Mal als ich in deine Augen sah, Spürte ich die unendliche Kraft

Die eine Tiefe in mir auzulösen vermochte

Und mich innerlich erstarren ließ

Und ich spürte die Sonne in meinem Herzen

und fühlte diese vertraute Liebe in deinen Augen 
und dieses unerklärliche Licht um unsere Körper

 

Das erste Mal als ich deine Hand berührte

Erfasste ein Zittern meinen gesamten Körper

Und ich dachte ein Erdbeben würde uns den Boden unter den Füßen wegreißen

Und ein unglaublich schöner Schmerz durchfuhr mein Herz

Und in meinen Augen fanden sich Tränen

Weil ich solche Angst hatte. von diesem Traum aufzuwachen

 

Das erste Mal als du mein Gesicht in deine Hände nahmst

Wusste ich nicht, wie ich es schaffen sollte

Deinem eindringlichen Blick standzuhalten

Ohne das meine Knie vor lauter Weichheit weiterhin ihren Zweck erfüllten

Wie sollte ich diesen tiefgehenden Blick ertragen

Und dabei nicht in deiner Nähe vor lauter Glück

explodieren

 

Das erste Mal, als du meinen Mund geküsst hast

Verlor ich jegliche Realität

Und ich wusste nicht mehr, wer ich war, aber es war nicht von Bedeutung

Ich fühlte wie die Erde uns an einen anderen Ort brachte

Und wie die Engel ihre schützenden Flügel um uns ausbreiteten

Denn sie waren so berührt von dieser Begegnung

Dass sie uns mit sich trugen,  hoch hinauf in die Ewigkeit

Und ich fühlte eine Leichtigkeit, wie ich sie noch nie gefühlt hatte

Durch die Wärme, die meinen Körper durchströmte

fühlte ich mich endlich Zuhause angekommen, nach so langer Zeit

 


 

Friede ist nicht das Gegenteil von Krieg

nicht der Zeitraum zwischen zwei Kriegen

Denn Frieden steht in keinem Zusammenhang mit etwas derartig

Gegensätzlichen

Es ist wie mit der Liebe und dem Hass

Friede ist mehr.

Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens

Friede ist dann,

wenn zwischen jedem einzelnen Menschen

und jedem Volk Gerechtigkeit,

Respekt und Bedingungslose Liebe herrschen

 


 

Ich seh hinauf in die Sterne

Und such dich da oben in der Ferne

Schenkst mir ein Lächeln von oben

Hast mich niemals belogen

Die Engel werden dich mögen

Und bis ich da bin, dürfen sie dich verwöhnen

Jetzt dürfen sie deine innere Schönheit bestaunen

Und werden dir, so wie ich,  beim ersten Mal vertrauen

Erinnerungen sind in mir

Wie du mich ansahst, diese Bilder von dir

Deine Liebe ist so tief

Wie die Gebete

Mit denen ich dich

Und danach die Engel rief

 


 

Als KIND wissen viele noch was es  bedeutet

bedingungslos zu geben und zu teilen

zu lieben und zu verzeihen

Aber dann werden sie erzogen

Und sie sie vergesssen und verlernen

Was es bedeutet zu leben

Heute leben sie nur noch vor sich hin

Sie werden verbogen

Heute leben sie ein künstliches Leben

In einer Illusion

Und sie denken es sei die Realität

Die von euch geschaffen wird

 

Ihr hört ihnen nicht zu

Und lenkt ihre Richtung in andere Bahnen

Sie hatten ihre eigene Richtung

Aber jetzt gehen sie nur noch in eure

 

Damals war alles so kostbar

Jeder Kieselstein so wertvoll und schön

Das Gefühl des Windes auf der Haut

Jeder Regen mit einem Freudentanz begrüßt

Jeder Baum umarmt

Überheblichkeit und Eigensinnigkeit waren ihnen fremd

Doch heute sind sie schwach und fühlen sich leer

und sind sich selber fremd

 

Ihre Sprache ist die Sprache des Herzens und der Stille

Ein Zeichen vollkommener Harmonie und Reinheit

Nur wenige haben ihre Stimme behalten, den Stolz und die Stärke,

sie selbst zu sein Ihr habt unsere Kinder verbogen, weil ihr Angst habt, vor  Veränderung

Dabei ist die der einzig wahrhaftige Weg in die Freiheit

 

 


 

Ich kann jetzt noch nicht gehen

Es ist zu früh fürs Abschied nehmen

Was wirkt da auf mich ein

Als würde jemand in mir sein

Lass mich jetzt bitte nicht allein

Ich könnte jetzt grad so laut schreien

Ich weiß ich kann noch stark sein

Aber lasst mich jetzt einfach mal weinen

Warum hab ich Angst zu gehen

Was kann ich grade nicht verstehen

Es fühlt sich an, als wär´s bald aus

Darf ich auch bald wieder aus diesem Körper raus?

Nein. Ich habe keine Angst zu gehen

Ich hab nur Angst, das viele es nicht verstehen

 
 

 

 

 

 

 

 
 
 

 
 
Kinder
 
Ihr Kinder seht, seht euch nur an
Ihr wisst noch, wie man lieben kann.
Ihr seht die Welt mit Kinderaugen
Ihr seht so viel, es ist kaum zu glauben
 
Euch ist egal, was andere von euch halten
Ihr tut, was euch Spaß macht und lasst überall die Gnade walten
Ihr seht noch die Engel und all die Wunder
Und ihr seid glücklich und ihr kennt noch keinen Kummer
 
Ihr könnt verzaubern mit euern Augen
Und könnt immer an das Gute in den anderen glauben
Ihr lasst euren Gefühlen freien Lauf
Schämt euch für nichts, seid immer gut drauf
 
Ihr sprecht mit manchen unsichtbaren Wesen
Und fragt euch oft, warum können die Erwachsenen eure Gedanken nicht lesen?
Ihr braucht nur ein Lächeln und alles wird heilen
Und ihr wollt eure Kinderwelt mit jedermann teilen
 
Ihr seht noch, was wichtig ist im Leben
Für euch gibt’s keine Zeit denn ihr  könnt sie euch ganz einfach noch nehmen
Ihr fühlt jede Traurigkeit und Stimmung der Menschen
Und streitet ihr mal, ist es ganz schnell wieder vergessen
 
Ihr könnt die Nähe noch zulassen
Ihr wollt immer das Beste aus allem machen
Und wollt keinen Augenblick eures Lebens missen
 

 
 

 

 

 

 

Ein Engel hat mir gesagt, Ich darf mein Herz nicht belügen

 

Der Engel nannte es, in meiner Wahrheit leben

 

Ein Engel hat mir gesagt, Ich kann so nicht weitermachen

 

Der Engel nannte es, Vergeudung eines Talents

 

Ein Engel hat mir gesagt, dass ich zu viel denke

 

Der Engel nannte es  Ablenkung

 

Ein Engel hat mir gesagt, ich soll nicht länger warten

 

Der Engel nannte es Erwachen

 

Ein Engel hat mir gesagt, dass es anfangs weh tun wir

 

Der Engel nannte es Illusion

 

Ein Engel hat mir gesagt, ich werde etwas verlieren, und werde dabei alles gewinne

 

Der Engel nannte es Einsicht

 

Ein Engel hat mir gesagt, ich muss etwas loslassen, um viel mehr zu bekommen

 

Der Engel nannte es Erfahrung

 


 

 

 

 

Wo bist du

 

Unerträglich, obwohl es egal ist

 

Sag mir wenn du mein weinen hörst

Wo bist du

Sag mir wenn du meine Tränen spürst

Wer weiß schon wie er lieben muss

Ohne das es ihm gesagt wurde

Es ist nicht einfach dich zu finden

Wer sehnt sich nicht nach jemanden zum festhalten

Sag mir warum bin ich alleine

Wenn es einen Seelenverwandten für jeden gibt

Warum kann ich nur träumen und hoffen

Wenn es einen Seelenverwandet für jeden gibt

Sag mir warum bin ich alleine

Wenn du doch längst schon bei mir bist

Sag mir wenn du mein Herz flehen hörst

Wo bist du

Sag mir warum du nicht bei mir bist

Sag mir wo bist du wenn du mich rufen hörst

Wo bist du

Wenn du zu mir gehörst

 

 

 


 

 

 

Hoffnung ist unser Überleben

Ein Teil in uns gefangen

Ein Teil der uns führt 

Wo auch immer er uns hinführt

Egal wo du hingehst

Ich werde dich finden 

und wenn es eine lange, lange Zeit dauert


Egal wo du hingehst

Ich werde dich finden

Und wenn es tausend Jahre dauert

 

Glaube ist unsere Hoffnung

Ein Teil der uns bleibt

Wo auch immer er uns hinführt

Egal wo du hingehst

Ich werde dich finden

An dem Ort ohne Grenzen

Egal wo du hingehst

Ich werde dich finden

 

 Liebe ist unsere Kraft  

die Kraft die uns antreibt 

EIn Teil der in uns bleibt

Wo auch immer er uns hinführt

Egal wo du hingehst

Ich werde dich lieben

Egal wo du hingehst

ich werde dich finden

und wenn es die Ewigkeit dauert

 


 

Du nahmst meine Hand
Berührtest mein Herz
Hielst mich fest
Du warst immer da
An meiner Seite
Nacht und Tag
Durch alles hindurch
Was auch immer kommen mag

Mitgerissen von einer Welle von Emotion
Wir sind in der Mitte des Sturms gefangen
Und immer wenn Du lächelst kann ich kaum glauben,
Was es in mir bewirkt

Und immer wenn du mich ansiehst muss ich mir eingestehen

Wie tief diese Liebe ist

Sie  ist unzerbrechlich

Diese Liebe
Sie ist unmissverständlich
Und jedes Mal wenn ich Dir in die Augen sehe
Weiß ich warum
Sie ist unantastbar

Diese Liebe
Ein Gefühl, das mein Herz nicht verleugnen kann
Jedes Mal, wenn ich Dir in die Augen sehe
Weiß ich warum
Diese Liebe unzerbrechlich ist

Wir teilten das Lachen
Wir teilen die Tränen
Wir beide wissen
Wir werden weitergehen
Denn wir sind stark
In meine Arme, da gehörst Du hin

Ich wurde berührt von den Händen eines Engels
Ich wurde mit der Kraft der Liebe gesegnet
Und immer wenn Du lächelst
Kann ich kaum glauben

was es in mir bewirkt

Sie ist unzerbrechlich

Diese Liebe

 


 

 

 

 

 

 

Die Art wie du dich bewegst
Weckt meine Neugier
Die Art wie du mich ansiehst 

 

 

Lässt mich nachts nicht mehr schlafen

 

Ich weiß, du weißt, was du in mir auslöst
Ich weiß, dein Herz wird nie frei sein

Ich weiß, du wußtest es seit dem ersten Tag
Ich weiß, irgendwie hast du mich vor dir gewarnt
Aber mir war das egal

 

Die Art wie du dich bewegst
Ist faszinierend
Die Art wie du dich gibst
Ist hypnotisierend

Die Art wie du mich ansiehst

Lässt mich nachts nicht mehr schlafen

 


 

 

 

 

 

 

ein Blick der die Stille bricht

 

ein Blick der sagt was ich denke

ein Blick..

ein Blick kann ein Tag dauern

ein Blick kann für immer bleiben

kann die Tränen in die Augen treiben

Ein Blick..

Alles was ich denke werde ich dir sagen

Mit einem Blick

Und alles was du nicht sagen kannst, erklärt der Himmel

Und deine Augen

Mit einem Blick 

Ich spüre etwas großes,

größer als diese Erde

In diesem einen Blick..

Ein Blick der dir sagt was ich fühle

Ein Blick der das Schweigen bricht

Und Augen die nie jemand vergisst 

Diese Stille ist nicht einmal ein Wort wert

Alles wird seinen Weg gehen

Dein Blick sagt mir alles, mehr als Worte

Er führt mein Herz an fremde Orte 

eine Geschichte so groß wie die Welt

eine Geschichte so lang wie der Tag

eine Geschichte so weit wie das Meer

Faszinierend..

wie der Blick, mit dem du es zugibst..

Alles was ich weiß, werde ich dir sagen

Mit nur einem Blick

alles was du fühlst, teilst du  mir mit

Mit nur einem Blick

Und alles was du nicht sagen kannst

erklärt das Meer..

 

 

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